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Mit Smartphone unter Wasser fotografieren und filmen

Bereits 2015 haben wir die Möglichkeit mit Smartphones unter Wasser zu fotografieren und zu filmen am Beispiel des damals aktuellen iPhones 6s behandelt. Inzwischen hat sich einiges in diesem Bereich getan. Gab es 2015 nur gerade mal zwei, drei Hersteller die zuverlässige Gehäuse im Programm hatten, so ist diese Zahl inzwischen deutlich angestiegen.

Auch hat sich seitdem unser Hauptbedenken relativiert, sein komplettes „digitales Leben“ in ein Gehäuse zu stecken, das eventuell undicht wird und das Smartphone zerstört, denn nichts killt Elektronik zuverlässiger als Salzwasser!
Denn in vielen Fällen verfügt man inzwischen über ein älteres Smartphone, das zwar über passable Bildqualität verfügt, aufgrund eines aktuelleren Modells aber eine „Rente“ in der Schublade fristet.
Warum ein solches Smartphone also nicht als Unterwasserkamera im Urlaub nutzen? Mit all der Funktionalität und Möglichkeit zum Bearbeiten und Teilen der Bilder, über die moderne Geräte inzwischen verfügen.

Hier nun ein Überblick über aktuelle Smartphone-Unterwassergehäuse für den Unterwassereinsatz. Hierbei ist anzumerken, daß sehr viele Gehäuse nur mit einer speziellen App funktionieren und nur über ein Kunststoffgehäuse verfügen. Mittels der App wird ermöglicht, daß die Bedienelemente des Unterwassergehäuses alle nötigen Funktionen der Smartphone-Kamera bereit stellen können.

Smartphones unter Wasser - Mit dem iPhone tauchen
Testaufnahme mit iPhone 6s im Nauticam Gehäuse

Smartphones unter Wasser: Überblick an Smartphone Unterwassergehäusen

Fazit

Smartphones unter Wasser? Es ist also nach wie vor durchaus möglich mit dem Smartphone unter Wasser zu filmen und fotografieren. Die Vielfalt an Unterwassergehäusen hat in den letzten Jahren zugenommen. Ob sich dadurch eine echte Kostenersparnis gegenüber einer günstigen separaten Kamera ergibt, hängt sicherlich vom Preis des Unterwassergehäuses ab. Wobei man hier nicht an der falschen Stelle sparen sollte. Qualität geht hier wie auch sonst vor einem günstigen Preis. Denn, wir haben es bereits erwähnt, nichts tötet Elektronik schneller als Salzwasser.

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