BLUEWAVEFILMS

Makro mit der Actionpro X7

Nahlinsen-Set für Actionpro X7 getestet

ACHTUNG! Das uns uns in diesem Artikel beschriebene Makrolinsen-Set existiert so nicht mehr! Actionpro verkauft das Set nun lediglich mit einer 8 Dioptrin-Linse, es sind keine drei verschiedenen Linsen mehr enthalten, dafür ist das Set aber günstiger geworden.

Mit der Actionpro X7 lassen sich unter Wasser ohne großen Aufwand bezaubernde Videos einfangen. Dies liegt vor allem an der Einfachheit der Kamera. Es sind weder ein großes Vorwissen über Kameratechnik noch über die Tücken der Unterwasserfilmerei nötig. Dank eingebautem Unterwasserweißabgleich

Actionpro X7 mit Nahlinse

Actionpro X7 mit Nahlinse

(Aqua-Mode) kann man in flachen Bereichen von bis zu fünf Metern bunte Aufnahmen an die Oberfläche bringen. Aber auch in größeren Tiefen lässt sich noch mit einem zusätzlichen Rotfilter, bzw. Kunstlicht so manches atemberaubende Ergebnis erzielen. Dank ihrer weitwinkligen Linse werden Tauchgänge durch Canyons oder Wracks zu einem Genuss für die Zuschauer.

Doch was ist, wenn man zu den „Schneckenschubsern“ unter den Tauchern gehört, die nun mal gerne die kleinen Wunder, die ein Riff bereithält einfangen wollen? Oder was, wenn man zu denen gehört, die Fische gerne bildschirmfüllend ablichten wollen? Nun, ganz ehrlich, bisher blieb man als Besitzer einer ActionCam bei solchen Aufnahmen außen vor. Doch das hat sich nun geändert. Makro-Linse bzw. Nah-Linse heißt das Zauberwort. Sehen wir uns also im Detail an was wir benötigen, um in Zukunft auch all die Critter einfangen zu können, die unsere Weltmeere für uns bereithalten. Und damit wir nicht nur bei der Theorie bleiben, testen wir das Makro-Zubehör auch gleich im Roten Meer vor Marsa Alam. Die hier verwendete Kamera ist zwar eine Actionpro X7, aber das Prinzip der Nah- bzw. Makrolinse läßt sich natürlich auch auf andere ActionCams wie z.B. eine GoPro Hero übertragen. Sie alle haben die gleichen Probleme, bzw. Herausforderungen zu meistern, auf die ich weiter unten eingehen werde.

Dieses Zubehör brauchen wir, um mit der Actionpro X7 Makroaufnahmen zu machen:

1. Makrolinsen-Set
2. Licht
3. Stabile Halterung

Für alle, die nicht gerne lesen sind die grundlegenden Gedanken und Erfahrungen in diesem kurzen Video zusammenfaßt:

<iframe width=“605″ height=“340″ src=“https://www.youtube.com/embed/0iPybvYciIc“ frameborder=“0″ allowfullscreen></iframe>

1. Makrolinse

Was macht so eine Makrolinse mit der X7? Nun, vereinfacht gesagt, sie setzt der Kamera eine Lesebrille auf und macht sie auf diese Weise fit für Aufnahmen im Nahbereich. Dazu muß man wissen, daß die Actionpro X7 mit ihrem Objektiv „fernsichtig“ ist. Alles in einem Bereich von ca. dreißig Zentimeter bis unendlich wird scharf abgebildet. Kommt man beim Filmen zu nah an das Objekt, zum Beispiel bei einem schlafenden Rotfeuerfisch, so wird das Bild unscharf.
Abhilfe schaffen wir, indem wir unserer X7 die besagte Makrolinse/Nahlinse vor das eigentliche Objektiv setzen und schon können wir dem Fisch ganz nah auf die Pelle rücken. Doch Vorsicht, wer glaubt, die Makrolinse wäre ein Allheilmittel und könnte immer vor der Kamera verbleiben, der täuscht sich. Ähnlich, wie ich mit einer Lesebrille zwar die Zeitung lesen, aber nicht in die Ferne sehen kann, verhält es sich nun auch beim Filmen. Will ich also den Canyon, durch den nach dem Intermezzo mit dem Rotfeuerfisch tauche komplett scharf filmen, hat die Makrolinse vor der X7 nichts mehr verloren.
Sehen wir uns also die für die Actionpro X7 erhältliche Makrolinse einmal genauer an. Die Linse ist eigentlich ein ganzes Linsen-Set aus drei Nahlinsen mit +4, +6 und +7,75 Dioptrien. Die Linsen können in der Halterung ausgetauscht werden, das allerdings nur vor dem Tauchgang, denn man braucht dafür Werkzeug. Man sollte sich also vorher gut überlegen, welche Vergrößerung man wirklich braucht. Denn jede Vergrößerung des Motivs bringt natürlich auch eine Verringerung der Schärfentiefe, also des Bereichs in dem das Objekt scharf abgebildet wird, mit sich. Ich denke, mit der +6 Linse fährt man in den meisten Fällen ganz gut. Eine Annäherung an zum Beispiel einen Drachenkopf ist so bis auf gut zehn bis fünfzehn Zentimeter möglich. Will man ganz nah an die Tiere heran, muß man zur +7,75 Dioptrien Linse greifen. Hier sind bis zu 8 Zentimeter möglich. Aber Vorsicht! Je höher die Dioptrienzahl, desto geringer die Schärfentiefe, also der Bereich, der scharf abgebildet wird.
Was man sich vor dem Tauchgang allerdings praktischerweise nicht überlegen muß ist, ob man die Makrolinse überhaupt dabeihaben will, denn sie lässt sich bei Nichtgebrauch ganz einfach zur Seite wegklappen.
Eine weitere angenehme Besonderheit der Makrolinsenhalterung ist die Möglichkeit zusätzlich zu den Linsen ein Rotfilter für Blauwasser, bzw. ein Magentafilter für Grünwasser zwischen Kameralinse und Makrolinse zu plazieren. Auf dieser Weise kann man auch ohne Kunstlicht in Tiefen filmen, in denen der Unterwasserweißabgleich (Aqua-Mode) der X7 keine guten Ergebnisse mehr erzielen würde.

2. Licht

Aqualite 600 Lumen

Aqualite 600 Lumen

Ohne Licht geht in der Makrofotografie, bzw. in der Makrovideografie nicht viel. Das hat mehrere Gründe. Ein erster Grund ist natürlich, daß wir uns oft in Tiefen befinden, in denen jeglicher Rotanteil durch das Wasser herausgefiltert wurde. Ein weiterer, daß die Farben der Tiere, die wir filmen wollen durch eine entsprechende Beleuchtung überhaupt erst richtig zur Geltung kommen. Ein oder besser zwei flexible Strahler helfen also so mache bunte Nacktschnecke erst richtig in Szene zu setzen.
Mit dem folgenden kleinen Licht-Setup, welches ebenfalls als Zubehör für die Actionpro X7 erhältlich ist, kann man unter den richtigen Bedingungen gute Ergebnisse erzielen. Mit 600 Lumen und einem Abstrahlwinkel von immerhin 90 Grad ist das Aqualite zwar nicht gerade ein Lichtgigant, doch in Sachen Größe und Transportabilität steht es einer Minikamera wie der X7 in nichts nach. Allerdings darf man in Sachen Lichtausbeute nicht dem Glauben verfallen dieses kleine Licht wäre in der Lage immer und überall für eine umfassende Ausleuchtung zu sorgen. Ist das Sonnenlicht zu hell und das Wasser zu klar, so wie dies in tropischen Gewässern nunmal der Fall ist, kann man mit dem Aqualite 600 Lumen lediglich unter Felsvorsprüngen, in Canyons oder Höhlen oder bei Nachttauchgängen für eine gute Ausleuchtung sorgen. Für alles andere bräuchte man deutlich stärkere, größere und auch wesentlich teurere Lampen.

3. Stabile Halterung

Gerade beim Filmen unter Wasser sollte man die Kamera immer so ruhig und stabil wie möglich halten. Dies ist mit Leichtgewichten wie ActionCams allerdings eine besondere Herausforderung. Denn bedingt durch die fehlende Trägheit, die eine große Masse – wie z.B. bei Camcordern – es nun mal mit sich bringt, verwackelt man Aufnahmen bei Mini-Kameras sehr schnell. Hier hilft, das muß ich leider sagen, vor allem üben, üben und nochmals üben. Und dies gilt besonders für die Makro-Videografie unter Wasser, denn je enger der Bildwinkel wird, desto mehr fallen auch kleine Wackler auf. Die Makro-Videografie kann man beim Tauchen daher durchaus als hohe Kunst bezeichnen. Dies gilt nicht nur für das Filmen mit einer X7 mit Nahlinse für ein paar hundert Euro, sondern ebenso für ein DSLR-System zum Preis eines Kleinwagens. Der Taucher trägt einen großen Teil zum Gelingen seiner Aufnahmen bei. Man sollte sich daher nicht entmutigen lassen, wenn die Umstände es nun mal nicht zulassen. Oft ist der Tauchplatz auch schlicht ungeeignet, da Strömung und Wogen einem das Leben zusätzlich schwer machen.

Actionpro X7 mit UK-Halterung

Actionpro X7 mit UK-Halterung

Aber Grundvoraussetzung ist natürlich erstmal, daß ich die Actionpro X7 auf eine stabile Halterung montiere. Diese Halterung sollte praktischerweise auch gleich mein Licht tragen und mir die Möglichkeit geben die Kamera mit beiden Händen zu halten. Die von mir verwendete Halterung dient sowohl als stabile Befestigung für die Actionpro X7 als auch als Halterung für den oben erwähnten kleinen Strahler, das Aqualite.
Sind Kamerawackler bei normalen Unterwasseraufnahmen schon störend, so sorgen sie bei Makroaufnahmen zusätzlich dafür, daß das gefilmte Objekt den recht schmalen Schärfebereich des Bildes verlässt und somit nicht nur verwackelt, sondern unscharf abgebildet wird. Auf gut deutsch, solche Ergebnisse kann man danach getrost wegwerfen und alle Mühe war vergeblich.
Um die Halterung stabil zu halten, empfehle ich einen Gurt an der Halterung anzubringen und diesen um den Nacken zu legen. Nun spannt man den Gurt an, indem man die Kamera samt Halterung von sich wegdrückt, bis der Druck im Nacken deutlich zu spüren ist. Mache ich Kameraschwenks, mache ich diese nun nur noch mit dem gesamten Körper, nicht nur mit der Kamera.
Für Makroaufnahmen empfiehlt es sich allerdings noch zusätzlich nach einer weiteren Stabilisierung, wie zum Beispiel sandigem Untergrund zu suchen und die Kamera dort abzustellen. Aber Achtung! Natürlich ist so ein Riff und auch der Sandboden ein empfindliches Ökosystem. In sandigem Untergrund leben mehr Bewohner als man denken möchte. Ist es also nötig für eine Aufnahme etwas abzubrechen oder zu zerquetschen mache ich die Aufnahme nicht. Keine Aufnahme ist es wert dafür Schaden am Riff anzurichten. Also vorher Augen aufmachen und schauen, was sich gerade unter einem befindet, bevor ich man sich Position bringt!

Der allererste Trockentest

Schon beim ersten Trockentest mit aufgesetzter Nahlinse wird klar, daß es auf dem winzigen Display der X7 unmöglich ist zu beurteilen, welche Teile des gefilmten Objekts noch im Schärfebereich sind und welche nicht. Dieses Ergebnis ist allerdings nicht verwunderlich, denn selbst auf dem wesentlich größeren Display meiner EOS 70D kann ich die Schärfe nicht eindeutig beurteilen. Während man bei DSLRs jedoch auf Zubehör zurückgreifen kann, mit dem man die kleine Monitorabbildung vergrößert bekommt und so präzise Bildkompositionen machen kann, muß man bei Kameras wie der X7 erst Erfahrungen sammeln. Und diese macht man am besten daheim am Küchentisch oder wo man sonst Platz hat.

Drachenkopf mit Nahlinse der X7 gefilmt

Drachenkopf mit Nahlinse der X7 gefilmt

Nützliches Zubehör für solch einen Trockentest ist auf jeden Fall ein Zollstock und irgendwas, was man filmen kann, das so in etwa die Größe einer Streichholzschachtel hat. Nun legt man den Zollstock beispielsweiße folgendermaßen auf den Tisch. Zentimeter eins ist vor der Kamera und die Streichholzschachtel oder was auch immer bei ca. zwanzig Zentimeter. Jetzt schiebt man die X7 samt aufgesetzter Makrolinse langsam auf die Schachtel zu und beobachtet dabei den Zollstock. Auf dem Display wird man keine wesentlichen Änderungen feststellen können, außer daß sich die Kamera auf die Schachtel zubewegt und diese somit im Bild immer größer erscheint. Lädt man das Video aber später herunter und sieht es sich auf einem großen Monitor an, so erkennt man deutlich wie der Schärfebereich des Bildes nach hinten wandert und das Objekt, das zuvor unscharf war immer schärfer wird, bis man mit der Makrolinse zu nah herankommt und das Bild wieder unscharf wird. Bei der beiliegenden Nahlinse mit +6 Dioptrien liegt dieser Schärfentiefebereich bei ungefähr zehn Zentimeter.
Unter Wasser gilt es nun das zu filmende Tier trotz aller Widrigkeiten, wie zum Beispiel das relativ dunkle und spiegelnde Display der X7, eventuell trübem Wasser, zuviel oder zuwenig Sonnenlicht, rücksichtslose Mittaucher usw. in diesen Bereich von zehn Zentimeter zu bekommen, um es in seiner vollen Größe und gestochen scharf abzubilden. Daß dies nicht sofort gelingen wird ist unter solchen Voraussetzungen eigentlich nicht anders zu erwarten. Auch hier hilft nur das bereits erwähnte üben, üben und nochmals üben. Am besten zuerst an Korallen, denn die laufen nicht weg und wenn man genügend Gespür hat, kann man sich an die wirklich wichtigen Urlaubserinnerungen wagen.

Makroaufnahmen mit der Actionpro X7 im Roten Meer

Ich hatte eine Woche lang Zeit die oben beschriebene Kombination unter Realbedingungen in der Nähe von Marsa Alam am Roten Meer zu testen. Realbedingungen, das heißt in diesem Fall: Tagelang starker Wind, für die Jahreszeit zum Teil ungewöhnliche Strömungen und an so manchem Riff Wogen bis in 14m Tiefe. Nicht gerade ideale Voraussetzungen, um sich mit einem Makrolinsen-Set und einer nicht bildstabilisierten ActionCam wie der Actionpro X7 in Sachen Makro-Videografie zu versuchen.

Schwarm mit Nahlinse der X7 gefilmt

Schwarm mit Nahlinse der X7 gefilmt

Was mir von Beginn an zu schaffen machte, waren neben einer stabilen Kamerahaltung vor allem meine fehlende Erfahrung im richtigen Einschätzen von Entfernungen unter Wasser. Nachdem die Korallen, an denen ich anfangs übte, auf dem kleinen Display der X7 immer scharf aussahen, kam am ersten Abend beim Betrachten der Aufnahmen am Laptop schnell die Erkenntnis, daß ich viel zu nah mit der Linse herangegangen war.
Abhilfe könnte man hier schaffen, indem man sich wie in den sehr frühen Zeiten der Unterwasserfotografie einen Stab mit dem korrekten Abstand zum Objekt zurechtschneidet und unter Wasser als Entfernungsmesser nutzt. Nachdem die wenigsten Fische es aber gutheißen und in Pose bleiben, wenn man sich ihnen mit einem Stock bis auf wenige Zentimeter nähert, verwarf ich diese Idee wieder und beschloß, wir ahnen es bereits… Zu üben, üben und zu üben.
Mit der Zeit wurde nicht nur das Wetter besser, sondern auch meine Fähigkeiten in Sachen Entfernungseinschätzung. Nach einigen Fehlversuchen gelangen mir durchwegs scharf Aufnahmen mit der +6 Dioptrien Linse.
Was mir in dem hellen tropischen Wasser jedoch oft Kopfzerbrechen bereitete war die geringe Lichtausbeute der Aqualite. Die zwar immer gute Ergebnisse lieferte, wenn es um mich herum relativ dunkel war, also unter Überhängen oder in Canyons. Doch selbst in 25m Tiefe war das Umgebungslicht noch zu hell, um mit ihr etwa eine Koralle für Makroaufnahmen ansprechend auszuleuchten.

Fazit zum Makro mit der Actionpro X7: Leider verging die Woche in Ägypten wie im Flug und kaum wurden meine Ergebnisse besser, war der Urlaub auch schon zu Ende. Makro-Videografie erfordert viel Übung im Umgang mit der Kamera. Dies gilt nicht nur für ActionCams mit Nahlinse, sondern durchaus auch für ungleich teurer DSLR-System mit Autofokus und Bildstabilisation. Das Nahlinsen-Set für die Actionpro X7 stellt einen unschlagbar günstigen Einstieg in die Welt der Makrofotografie dar. Natürlich darf man zu diesem Preis nicht erwarten, daß alle technischen Probleme perfekt gelöst werden, doch man bekommt einen Vorgeschmack darauf, was alles möglich ist.
Und da für Tiefen größer als 5m sowie ein Rotfilter angeraten ist, kann man sich statt des bloßen Rotfilters auch gleich das Makrolinsen-Set mitsamt integriertem Filter zulegen. Bei Nichtgebrauch kann man die Nahlinse zur Seite klappen und wenn doch mal ein Fisch der X7 so nahe kommt, daß er in den Unschärfebereich zu schwimmen droht, kann man sie davor klappen und den Fisch großformatig ablichten.

Luftblasen zwischen Gehäuse und Nahlinse

Luftblasen zwischen Gehäuse und Nahlinse

Zu guter Letzt habe ich noch einen Tip, der so manche Aufnahme retten kann. Wie bei allen Aufsteckfiltern, so bleiben auch beim Aufsteckfilter, bzw. beim Makrolinsen-Set der X7 nach dem Abtauchen Luftblasen zwischen Kameragehäuse und Filter. Man sollte also auf gar keinen Fall vergessen vor der ersten Aufnahme den Filter abzunehmen, die Luftblasen entweichen zu lassen und dann das Filter-/Linsen-Set wieder zu montieren. Dieser Vorgang dauert nur wenige Sekunden, rettet aber so manche Aufnahme vor sonnenbedingten Flecken und Schlieren im Bild.

Weiterführende Links: Makrolinsen-Set für Actionpro X7

| Stand: 25. Januar 2015

 

6 Kommentare zu “Makro mit der Actionpro X7

  1. Pingback: Makrolinsen-Set für Actionpro X7 getestet |

  2. Wolkan Darsoff

    Das beschriebene X7 Makroset wird von Actionpro und Amazon so nicht verkauft. Man erhält lediglich eine Linse im Rahmen und die beiden Filter. Wo hast du denn dieses X7 Makroset mit den 3 Linsen erworben?

    Beste Grüße

    Wolkan

    1. bluewavefilms

      Hallo Wolkan,
      das von mir getestete Linsenset wurde mir vom Hersteller Actionpro während der Markteinführung des Sets zu Testzwecken überlassen.
      Frage doch mal direkte beim Hersteller Actionpro http://www.actionpro.de nach, ob es nicht mehr produziert wird, bzw. wo es erhältlich ist.
      Dort wird man Dir gerne weiterhelfen.

      Schöne Grüße!
      Andreas

  3. Pingback: Makrolinsen-Set für Actionpro X7 getestet - www.bluewavefilms.de

  4. Lechner

    Hallo, wo finde ich bitte im Web das Angebot mit 3 verschieden Macrolinsen und den beiden Filtern für 80,00 €.
    Bitte nenn mir den Webshop. Danke

    VG
    Michael

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.